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Hier finden Sie aktuelle Angebote, spannende Veranstaltungen und die neuesten Neuigkeiten von Seelisch fit - weil Stärke im Kopf beginnt.

Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie neue Wege zu mehr seelischer Gesundheit.

News: Entdecke das neue „Seelisch fit Workbook“

Mentale Stärke beginnt im Kopf – echte Heilung beginnt bei dir.

In einer Welt voller Reize, Erwartungen und innerem Druck ist es wichtiger denn je, wieder bei sich selbst anzukommen. Das „Seelisch fit Workbook“ begleitet dich dabei, innezuhalten, dich selbst besser zu verstehen und Schritt für Schritt mehr Leichtigkeit, Klarheit und innere Balance in dein Leben zu bringen.

Dieses Workbook ist kein weiterer Ratgeber mit schnellen Lösungen – sondern ein achtsamer Wegbegleiter, der dich einlädt, ehrlich hinzuschauen, liebevoll mit dir umzugehen und nachhaltige mentale Stärke aufzubauen.

Was dich erwartet:

🧠 Tiefgehende Reflexionen

✍️ Praktische Übungen für den Alltag

🌿 Sanfte Impulse für mehr Leichtigkeit


Finde deine innere Balance

Du lernst, besser mit Herausforderungen umzugehen und dich selbst in den Mittelpunkt deines Wohlbefindens zu stellen – ohne Druck, ohne Perfektion.

Dieses Workbook ist für dich, wenn du:

  • dich oft erschöpft oder innerlich unruhig fühlst

  • deine mentale Gesundheit stärken möchtest

  • dir mehr Leichtigkeit, Selbstvertrauen und Klarheit wünschst

  • einen sanften, aber wirkungsvollen Weg zu dir selbst suchst

Stärke beginnt im Kopf.
Heilung beginnt bei dir.

Das „Seelisch fit Workbook“ erinnert dich daran, dass du bereits alles in dir trägst, was du brauchst – du darfst es nur wieder entdecken.


News: Forderung zur Verbesserung der psychischen Versorgung von
Kindern und Jugendlichen

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist die Grundlage für eine gesunde
Entwicklung, schulischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Dennoch erleben wir in
Deutschland eine alarmierende Versorgungslage: Immer mehr junge Menschen benötigen Hilfe– doch die bestehenden Angebote reichen nicht aus.
Lange Wartezeiten auf Therapieplätze, ein massiver Mangel an Kinder- und
Jugendpsychotherapeut*innen sowie fehlende niedrigschwellige Unterstützungsangebote führen
dazu, dass psychische Belastungen zu spät erkannt oder gar nicht behandelt werden. Familien
werden allein gelassen, Kinder verlieren wertvolle Zeit – mit teils schwerwiegenden Folgen für ihr
weiteres Leben.


Seelisch fit fordert deshalb:
• Einen konsequenten Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung für Kinder und
Jugendliche – flächendeckend und bedarfsgerecht.
• Deutlich kürzere Wartezeiten durch zusätzliche Kassensitze und niedrigschwellige
Hilfsangebote.
• Stärkere Prävention und Frühintervention in Kitas, Schulen und im sozialen Umfeld.
• Verbindliche Zusammenarbeit zwischen Gesundheitswesen, Jugendhilfe, Schulen und
Familien.
• Ausreichende finanzielle und politische Unterstützung, um psychische Gesundheit gleichwertig
zur körperlichen Gesundheit zu behandeln.


Jetzt handeln. Für starke Köpfe. Für eine gesunde Zukunft.
Seelisch fit – weil Stärke im Kopf beginnt


Pilotprojekt: Register psychisch Kranker - Polizei Berlin 

Die Berliner Polizei will potentiell gefährliche Menschen mit psychischer Erkrankung in einem Pilotprojekt erfassen. Dies ist jedoch eine fatale Entwicklung... Laut Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel, sollen ,,Menschen mit Risikopotential, die die Allgemeinheit gefährden, daran gehindert werden, ,,schwere Straftaten'' zu begehen. 

 

Der Gründer von Seelisch Fit, Raffael Hopp hat daraufhin eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizeipräsidentin von Berlin im Zusammenhang mit dem geplanten bzw. diskutierten Pilotprojekt eines „Registers psychisch Kranker“ eingereicht. Hintergrund ist eine tiefe Besorgnis über die möglichen Auswirkungen eines solchen Vorhabens auf Grundrechte, Datenschutz und den gesellschaftlichen Umgang mit psychischen Erkrankungen. Besonders wichtig ist die Frage, ob ein derart sensibles Register mit den Prinzipien der Verhältnismäßigkeit, der informationellen Selbstbestimmung und der Menschenwürde vereinbar ist.

Ein zentrales Anliegen der Beschwerde ist zudem die Problematik der Stigmatisierung. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind ohnehin häufig Vorurteilen, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Benachteiligung ausgesetzt. Die staatliche Erfassung in einem besonderen Register birgt das Risiko, diese Stigmatisierung weiter zu verstärken – unabhängig davon, wie ein solches Projekt konkret ausgestaltet wäre. Allein die Signalwirkung eines solchen Registers kann das Bild verfestigen, psychische Erkrankungen seien pauschal mit Gefährdung oder Sicherheitsrisiken gleichzusetzen. Dies ist sowohl gesellschaftlich wie ethisch hochproblematisch.

Mit der Beschwerde möchten wir erreichen, dass die rechtlichen Grundlagen, Entscheidungsprozesse und Zuständigkeiten transparent geprüft werden. Es geht nicht um pauschale Kritik, sondern um eine sachliche, rechtsstaatliche Überprüfung. Gerade bei sensiblen Gesundheitsdaten müssen höchste Maßstäbe gelten, da mögliche Fehlentwicklungen nicht nur individuelle Rechte verletzen, sondern auch das Vertrauen in staatliche Institutionen nachhaltig beschädigen können.

Wir halten es für notwendig, eine offene und differenzierte Diskussion darüber zu führen, wie Sicherheitsinteressen, Präventionsgedanken und der Schutz der Bevölkerung mit den Rechten, der Würde und der Nicht-Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Einklang gebracht werden können. Eine pauschale oder strukturelle Erfassung könnte weitreichende soziale, berufliche und rechtliche Folgen für Betroffene haben und bedarf daher einer besonders sorgfältigen und transparenten Prüfung.

Stand: 12.03.2026

Update zum Pilotprojekt: Register psychisch Kranker – Polizei Berlin

Derzeit liegt unsere Beschwerde gegen das Pilotprojekt „Register psychisch Kranker“ bei der Beschwerdestelle der Polizei Berlin und wird dort weiterbearbeitet.

Wir werden Sie umgehend informieren, sobald es neue Entwicklungen oder Ergebnisse gibt. Alle aktuellen Informationen finden Sie weiterhin hier auf unserer Website.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.


12.03.2026

SeelischFit kritisiert geplante Kürzung der Psychotherapie-Honorare um 4,5%

SeelischFit zeigt sich besorgt über die geplante Absenkung der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen um rund 4,5 %. Dieser Schritt droht die ohnehin angespannte Versorgungssituation weiter zu verschärfen.

Warum uns das betrifft

  • Lange Wartezeiten: Viele Patientinnen warten bereits Monate auf einen Therapieplatz. Eine Honorarkürzung kann die Bereitschaft von Therapeutinnen, gesetzlich Versicherte zu behandeln, weiter reduzieren.

  • Steigender Bedarf: Psychische Erkrankungen nehmen kontinuierlich zu – insbesondere Depressionen, Angststörungen und Burnout. Die Versorgung darf nicht ausgedünnt werden.

  • Kostenrealität der Praxen: Praxiskosten für Miete, Personal und Verwaltung steigen stetig. Kürzungen der Vergütung belasten die Praxen zusätzlich.

Unsere Forderung

SeelischFit fordert den Bewertungsausschuss von KBV und GKV-Spitzenverband auf, die Entscheidung kritisch zu prüfen und eine Lösung zu finden, die die Versorgung psychisch erkrankter Menschen stärkt, statt sie zu schwächen. Psychotherapie ist keine optionale Leistung – sie ist zentral für Gesundheit, Prävention und gesellschaftliche Stabilität.

Hintergrund

Die Vergütung wird über den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) geregelt. Die geplante Kürzung betrifft die Vergütung pro Sitzung, nicht den Anspruch auf Therapie für Patient*innen. Dennoch könnte sie mittelbar die Anzahl verfügbarer Kassensitze reduzieren und die Versorgung weiter belasten.

SeelischFit setzt sich für faire Vergütung, ausreichende Therapieplätze und bessere Rahmenbedingungen für Psychotherapeut*innen ein. Wir bleiben wachsam und werden die Entwicklungen weiter begleiten.